V7 Powerbank 11000 mAh LI-ION inkl. LED Taschenlampe schwarz

Nie wieder das Problem mit leerem Akku wenn Sie unterwegs sind!
Mit der V7 Powerbank laden Sie Ihr Telefon bis zu 5 mal auf.
Auch Ihr Tablet können Sie mit Strom versorgen.

Kompatibilität:
Apple iPhone 7 6 6 Plus 5 5s 5c 4 4s, iPad Air retina 2 3 4 5 6, iPad mini 2 3, iPod touch, Samsung Galaxy S8 S7 S7 edge S6 S6 edge S5 S4 S3, Galaxy Tab Note, Huawei, HTC, LG, Nokia, Sony, Motorola und weitere Geräte mit 5V Micro USB Anschluss.

Technische Daten:
– Akku-Kapazität: 3,7 V / 11000 mAh (40,7 Wh)
– Akkulebensdauer: bis zu 5 Ladevorgänge für die meisten Handys
– Akku-Ladezeit: 6-8 Stunden
– Prüfzeichen und Standards: FCC, CE, RoHS
– Abmessungen: 140x64x23
– Gewicht: 272 g
– Packungsinhalt: 1 x 11000 mAh Ladestation, 1 USB-Micro-B Stecker, Benutzerhandbuch

Für Apple-Geräte wird das mit dem Apple-Gerät ausgelieferte Lightning-Ladekabel zum laden benötigt.

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Bedrohungslage verschärft

Immer mehr Cyberangriffe, Trojaner und Phishing-Mails beeinträchtigen das Sicherheitsgefühl der deutschen Verbraucher. Der Index der Initiative „Deutschland sicher im Netz“ ist gegenüber 2016 um über vier Punkte gesunken – auf einen Wert wie 2014.

Der Wert stellt sich auf Basis einer repräsentativen Befragung deutschen Online-Nutzer ab 16 Jahren auf einer Skala zwischen 0 und 100 zur subjektiv wahrgenommenen Bedrohungslage zusammen. Vor allem der Wert für wahrgenommene Sicherheitsvorfälle wie Phishingversuche, Spam, Infizierung durch Schadsoftware wie Viren oder Kauf- und Buchungsbetrug ist um fast 11 auf 50,6 Punkte angestiegen.

Aus Sicht der Verbraucher hat sich die Bedrohungslage deutlich verschärft.
Das Wissen um gefahren sei deutlich gestiegen, wird aber leider praktisch oft weniger angewendet.

Thomas Kremer, DsiN-Vorstandsvorsitzender und Datenschutzexperte der Deutschen Telekom sieht das Ergebnis als „ziemlich beunruhigend“ an.

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WannaCry: Weckruf für Windows 7 Nutzer

Der Erpressungstrojaner WannaCry hat sich fast ausschließlich über Windows-7-Versionen verbreitet. Die Berichterstattung zu WannaCry hatte sich anfangs stark auf Windows XP konzentriert. Die Infektionsrate sei dort aber irrelevant, schrieb Costin Raiu, Chef des „Global Research and Analysis Team“ von Kaspersky Lab.

WannaCry dürfte für viele auch nicht betroffene Firmen ein Weckruf sein.
Die Bereitschaft, Geld für Sicherheit in die Hand zu nehmen, ist aber trotzdem leider nach wie vor gering. Das löst bei IT-Experten Kopfschütteln aus: Das Einfallstor für WannaCry war eine längst erkannte Sicherheitslücke in älteren Versionen von Microsofts Betriebssystem Windows.

Die WannyCry-Attacke hatte Zehntausende Computer in fast 100 Ländern betroffen. Die Computer wurden von sogenannten Erpressungstrojanern befallen, die den Zugriff auf die Daten versperrten und Lösegeld verlangten.  Es ging zunächst um 300 Dollar. Wenn nicht gleich bezahlt wurde, verdoppelte sich die Forderung.

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Google Home kommt nach Deutschland

Der Heimassistent Google war bisher nur in den USA und Großbritanien erhältlich, jetzt kommt er nach Deutschland.  Noch im diesem Jahr soll der WLAN-Lautsprecher mit eingebautem Google Assistent auf den Markt kommen.

Google Home kommt mit einigen Features: Es kann unter anderem auf Zuruf telefonieren. Der Lautsprecher wird dabei zur Freisprecheinrichtung.
Auch die Integration von Spotify wurde verbessert. Mit Hilfe von Sprachbefehlen lässt es sich leichter durch die eigene Musiksammlung navigieren. Außerdem holte Google weitere Entertainment Partner an Bord und auch deren Inhalte lassen sich per Sprachbefehl auf dem Lautsprecher oder via Chromecasts auf Fernsehern wiedergegeben.

„Visual Responses“ soll für eine bessere Interaktion mit dem Nutzer sorgen. Ausgesuchte Fahrrouten können damit automatisch aufs Smartphone zu übertragen werden oder Kalendereinträge über einen Chromecast auf dem Fernseher eingeblendet werden.

Auch eine Bluetooth-Unterstützung ist angekündigt und Google Home kann wie ein herkömmlicher Bluetooth-Unterstützung genutzt werden.

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Handwerker Warenwirtschaft günstig kaufen

Angebot und Rechnung für alle Branchen – übersichtliche Kundenverwaltung – Zugriff auf die wichtigsten Daten auch von unterwegs: Handwerker können nun von überall aus ihre Firma steuern.

  • Alle Belege vom Angebot bis zur Rechnung, Rechnungskorrektur oder Sammelrechnung
  • Automatische Mahnungen mit Verzugszinsen-Berechnung
  • Angabe von Lieferterminen
  • Kundendaten werden automatisch angelegt wenn Sie einen Auftrag eingeben
  • Auch Abo-Rechnungen möglich, zB für Hausmeister Service
  • Individuelle Zahlungs- und Lieferbedingungen
  • Kreditlimitverwaltung und Kunden-Sperrfunktion
  • Sie möchten die Rechnungen per Brief versenden? Das Programm hat eine Anbindung an den Online-Frankierservice der deutschen Post.
  • Export der Daten für Ihren Steuerberater möglich
  • Anbindung an Ihr Onlinebanking möglich

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BCS-Terminal für Gesundheitskarten nur heute im Sonderangebot

Das eHealth200 BCS-Terminal stellt den neuen Standard im Gesundheitswesen dar. Es verarbeitet die Krankenversichertenkarte, elektronische Gesundheitskarte und den Heilberufsausweis und ist ideal für Krankenversicherungs-SafeNet Anwendungen.

Sie können das Terminal schnell und einfach installieren. Das Display ist groß, beleuchtet und gut lesbar, die Tasten sind übersichtlich und schnell zu finden. Es steht stabil, ist einfach zu reinigen und intuitiv zu bedienen.

Die Kabelführung ist extra so konzipiert, das Sie das Terminal auch zum Patienten reichen können.

SCM eHealth200 BCS-Terminal für Gesundheitskarten – Stationär – Weiss/Silber
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Wanna Cry Attacke – was steckt dahinter?

Was war passiert?

Die Wanna Cry Attacke hat Deutschland und auch viele weitere Länder am Wochenende in Atem gehalten. Renault musste die Produktion in einigen Werken stoppen, das System von FedEx fiel in den USA teilweise aus, in Großbritannien mussten Krankenhäuser einige Patienten wegschicken. In Deutschland war das prominenteste Opfer die Deutsche Bahn, auf den Anzeigetafeln in den Bahnhöfen war entweder Werbung für Viagra zu sehen, oder gleich die Aufforderung 300 Dollar in Bitcoin zu bezahlen, um den Bahncomputer wieder freizubekommen.
Aber: in der Masse trifft sowas immer die Privatbenutzer!
Die landen nur nicht in der Zeitung.

Was war das für ein Programm?

Ransomware nennt man so etwas, eine Software die auf Erpressung spezialisiert ist. Die Daten werden verschlüsselt und der Besitzer des Computers kann nichts mehr machen – außer eine Zahlungsaufforderung anklicken und das Geld bezahlen.
Technisch gesehen handelt es ich hierbei meist um Trojaner, also Programme die per E-Mail Anhang kommen oder sich als harmloser Download tarnen. Statt des gewünschten Programms – oder noch hinterhältiger: zusätzlich zum gewünschten Programm, installiert sich im Hintergrund der Trojaner und verrichtet seine Arbeit.

Was ist ein Trojaner?

Trojaner haben häufig die Aufgabe, Passwörter und Kreditkartendaten auszuspähen. Inzwischen gibt es auf dem Schwarzmarkt aber so viele Anbieter für Passwörter und Kreditkartendaten, das die Preise stark gesunken sind.  Darum setzen viele Kriminelle nun stattdessen auf die direkte Erpressung des Computerbesitzers.

Sollte ich bezahlen, wenn ich betroffen bin?

Ganz klare Antwort: nein, auf gar keinen Fall. Im besten Fall werden Sie denjenigen dazu ermuntern, sein Tun noch weiter auszubreiten. Viel wahrscheinlicher aber ist es, das Sie trotz Zahlung Ihre Daten nicht wiederbekommen werden.

Was kann ich tun, damit mir so etwas nicht passiert?

Die Liste der möglichen Gegenmaßnahmen ist lang, einige Sachen sind sehr einfach, andere etwas schwieriger.
Vor allem leben Erpresser davon, das das Opfer keine Datensicherung gemacht hat. Darum: erstellen Sie regelmäßig eine Kopie aller Ihrer Daten. Die einfachste Möglichkeit ist eine externe Festplatte oder ein USB Stick. Vorsicht: Sie müssen das Gerät nach jeder Kopie vom Computer abstöpseln. Ansonsten wird es bei einem Angriff ebenfalls infiziert.

Zweitens: halten Sie Ihr System immer auf dem neuesten Stand. Als Windows Benutzer benutzen Sie nur noch Windows 10 mit automatischen Updates, kein anderes Windows mehr.  Aber auch Apple bringt regelmäßig Sicherheitsupdates heraus, auch diese sind wichtig.
Speziell im aktuellen Fall waren ausschließlich Personen betroffen, die das aktuelle Windows Update nicht eingespielt hatten. Wer das aktuelle System hatte, war auf der sicheren Seite.
Das Sie als Windows Benutzer einen Virenscanner benötigen, sollte sowieso klar sein.

Drittens: Wenn Sie wirklich sichergehen wollen, Ihren PC sowieso nur zum Schreiben und Surfen benutzen und ein bisschen Zeit zu investieren bereit sind, schauen Sie sich die folgenden Alternativen zu Windows an:
– Chromebook: Ein Chromebook hat ein Betriebssystem das in der Cloud läuft und kann somit nicht von Viren befallen werden. Benötigt allerdings immer eine Internetverbindung. Nicht geeignet für Leute die zB Grafikprogramme benötigen.
– Linux: Linux ist ganz anders strukturiert als Windows. Einen Virus auszuführen ist fast unmöglich. Allerdings gibt es nicht alle Programme, die Sie von Windows gewohnt sind, auf Linux, und der Desktop sieht anders aus.
– IOS: Die Macs von Apple sind ebenfalls sicherer als Windows strukturiert, wenn auch nicht zu 100% sicher. Hier ist das höchste Hindernis ebenfalls der unterschiedliche Desktop, und der hohe Preis der Geräte.

 

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Hannover Messe 2017

Auf der Hannover Messe sind in diesem Jahr mehr als 6500 Aussteller aus über 70 Nationen vertreten. Eine so große Vielzahl an anwendungsorientierten IT-Produkten, gibt es sicherlich nirgendwo anders zu sehen.

Traditionell wurde bei Eröffnungsfeier der Hannover Messe auch der Hermes-Award-Gewinner bekannt gegeben. In diesem Jahr ging die Auszeichnung an die SCHUNK GmbH & Co. KG aus Lauffen mit dem „Co-act Greifer JL1“,  einem Zweikomponenten-Greifer, der mit kapazitiver und taktiler Sensorik sowie einer kleinen Kamera zur Raumorientierung und Objekterkennung ausgestattet ist.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte mit dem traditionellen Rundgang die Hannover Messe eingeläutet. Dabei war sie in Begleitung des polnischen Ministerpräsidentin Beata Szydlo, der das diesjährige Partnerland Polen vertritt.

Wer die Messe noch besuchen möchte, hat heute noch Gelegenheit dazu.  Ein Tagesticket kostet vor Ort 39 Euro, ermäßigt 17 Euro.

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Vorsicht vor gefälschter Amazon Mail!

Derzeit ist eine Mail im Umlauf, die angeblich von Amazon stammt.
Darin geht es um die „EU-Datenschutz-Grundverordnung“ und die User werden aufgefordert, Ihre Daten abzugleichen.

Achtung: Diese Mail stammt nicht von Amazon! Es handelt sich bei den Versendern um Internetbetrüger, die so an die Zugangsdaten gelangen wollen!

Folgt man dem Link in der Mail, landet man auf einer gefälschten Amazon-Log-in Seite.
Würde man dort nun seine Daten angeben, fielen diese sofort den betrügern in die Hände.

Haben Sie bereits guten Glaubens Ihre Zugangsdaten eingegeben, gehen Sie bitte sofort in Ihr Amazonkonto und ändern sie Ihr Passwort. Sollten Sie auch Zahlungsdaten vermerkt haben, kontaktieren Sie auf dem schnellsten Wege Ihre Bank und aktualisieren Ihre Zahlungsdaten auf Amazon. Schützen Sie sich mit einem Antivirenprogramm und scannen Sie Ihr System regelmäßig auf Viren und Trojaner.

Aktualisieren Sie auch Ihr System regelmäßig. Dazu gehören aktuelle Windows Updates ebenso wie die aktuellen Versionen von Adobe Flash®, Adobe Reader® und Java®.
Beantworten Sie keine unerwarteten Nachrichten. Sie würden damit dem Absender der Pishing- oder Spammails beweisen, dass Ihre Mailanschrift gültig ist.
Folgen Sie keiner Aufforderung, eine E-Mail an einen Verkaufspartner zu senden. Das dient in den meisten Fällen nur dazu, Ihre Mailanschrift für Pishing- oder Spammails zu missbrauchen.

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Support für Vista eingestellt

Am letzten Dienstag gab es das letzte Update für Windows Vista.
Die Software läuft zwar weiterhin wie vorher, jedoch werden neu entdeckte Sicherheitslücken künftig nicht mehr von Microsoft geschlossen.

Vista Rechner sind damit nun genauso anfällig für Angriffe von außen, wie Rechner mit XP, deren Support bereits 2014 auslief. Wer mit einem einem XP oder Vista Rechner online geht, riskiert Infektionen mit Viren und Trojanern. Der Einsatz empfiehlt sich also nicht mehr.

Zudem unterstützen populäre Blizzard-Spiele wie World of Warcraft, Starcraft II und Diablo III nur noch jüngere Windows-Versionen.  GMail unterstützt XP und Vista bereits schon seit Februar nicht mehr.

Knapp 7,5% aller Computer laufen jedoch immer noch mit XP.
Vista hingegen war nie so beliebt und ist nur mit nur noch 0,72% vertreten.

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