Großes Android Update Paket: Über 90 Lücken geschlossen

Das Januar Update für Android ist sehr umfangreich:
94 einzelne Lücken, 10 kritische Sicherheitsprobleme wurden behoben.
Üblich sind sonst knapp 50 Lücken. Mit der neuen Anzahl an Sicherheitslücken, die geschlossen werden musste, erreicht Android einen traurigen Höhepunkt.
Insgesamt 10 Lücken wurde sogar als kritisch eingestuft.

Eine positive Sache gibt es denoch zu berichten:
Bisher liegen zumindest Google keine Berichte vor, dass eine der Lücken bereits für Angriffe genutzt würde.
Aber: Google-Geräte bekommen das Update automatisch „Over the Air“, die Mehrzahl der Android-Nutzer muss jedoch warten, bis ihr Hersteller passende Updates veröffentlicht.
Das kann oft Monate dauern. Die Gefahr ist groß, dass nach der Veröffentlichung die Lücken für Angriffe genutzt werden.

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Erfolg gegen Datenautomatik-Klauseln in Mobilfunkverträgen

Das Landgericht Düsseldorf hat dem Netzbetreiber Vodafone untersagt, ohne Einwilligung der Kunden zusätzliches Datenvolumen über den gewählten Tarif hinaus zu verkaufen.

Vodafone hat Klauseln in den Mobilfunkverträgen, die es erlauben, nach Ablauf des tariflich festgelegten Datenvolumens automatisch kostenpflichtige Zusatzpakete zu buchen. Vodafone prüfte in der Vertragslaufzeit ob es für den Kunden günstigere Datenoptionen gab und richtete dies automatisch ein. Der Kunde wurde per SMS informiert. Zudem nahm sich Vodafone heraus, zusätzlich bis zu 3 Datenpakete zuzubuchen.

Vodafone wurde auf Grund dessen in Hinblick auf drei Klauseln abgemahnt. Der vzbv sah darin „eine unzumutbare, nachträgliche Vertragsänderung“. Zusätzlich sollte Vodafone eine Unterlassungserklärung abgeben. Das Unternehmen erklärte jedoch nur, zukünftig auf die Verwendung zweier Klauseln zu verzichten. Das reichte dem vzbv nicht und es wurde vor dem Landgericht verhandelt. Das Urteil vom 16. Dezember 2016 ist noch nicht rechtskräftig.

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Abschied von Windows 7

In 3 Jahren endet die Support-Dauer für Windows 7.
Nur noch solange stellt Microsoft kostenlos Sicherheitsupdates bereit. Es gibt keine Pläne zur Verlängerung des Zeitraums. Laut Microsoft, könne Windows 7 nicht mehr mit den gestiegenen Sicherheitsanforderungen mithalten.

Der Abscheid von Windows 7 wird jetzt, bereits 3 Jahre davor, schon angekündigt, da die Erfahrung mit Windows XP zeigten, dass sich Unternehmen frühzeitig mit dem Umstieg beschäftigen sollten, um spätere Risiken oder Kosten zu vermeiden.

Microsoft zeigt sich erfreut darüber, dass laut statcounter.com Windows 7 zumindest in Deutschland nicht mehr das meist verbreitete Betriebssystem ist, sondern nun knapp hinter Windows 10 liegt. Weltweit belegt es weiterhin Platz 1.

Der Support für Windows Vista endet bereits im April diesen Jahres.
Das betrifft jedoch kaum noch Anwender: StatCounter führt Vista schon nur noch unter Sonstiges.

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Opera Neon

Der neue Opera Browser ist da:
Opera Neon für Windows und macOS hat ein modernem Design, ausgerichtet auch auf eine jüngere Zielgruppe und setzt seinen Schwerpunkt auf die die Interaktion mit Bildern und Videos.

Tabs und Schnellwahl-Icons haben ein Kugeldesign, dass durch eine eingefügte Animation „platzen“ kann wenn man eine Kugel entfernt. Es gibt eine Seitenleiste mit der Möglichkeit, den Video-Player, Screenshot-Werkzeuge und -galerie sowie Downloads zu öffnen. Wie im regulären Opera, zeigt der Player kleine Vorschauen der laufenden Videos an, die sich pausieren oder als Mini-Fenster öffnen lassen.

Außerdem neu:
Die renovierte Omnibox, die auch Dokumente aus der lokalen Suche findet und ein Spit-Screen Modus.

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Angebliche Lidl und Rewe Gutscheine: Vorsicht, Falle!

Derzeit sind wieder verstärkt Kettenbriefe im Umlauf. Meist kommen diese über Whats App und versprechen einen hohen Gutscheinwert bei Lidl oder Rewe, herausgegeben zu einem angeblichen Jahrestag.

Weder Rewe noch Lild feiern jedoch ein Jubiläum.
Wer dem mitgeschickten Link folgt, landet auf einer Internetseite, die ihm zum Gutschein gratuliert.  Allerdings müssen noch drei Fragen beantwortet werden, um den Gewinn zu erhalten.  Ist das erledigt, muss der „Gewinner“ den Link zur Umfrage zusätzlich an eine Auswahl seiner WhatsApp-Kontakte senden. Und genau so verbreitet sich dieser angebliche Gutschein.

Was genau nun hinter dieser masche steckt, ist noch unklar. Es kann sich im besten alle um einen Datensammler handeln.  Die Daten könnten an Datenhändler verkauft werden, Namen und E-Mail-Adressen lassen sich für Spammails oder weitere betrügerische Aktionen missbrauchen.  Die Zielseiten werden regelmäßig getauscht – auch bei unseriösen Abo-Anbietern könnte man landen.

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Unberechtigte Zugriffsversuche bei Spreadshirt

Kunden von Spreadshirt sollten zur Sicherheit Ihr Passwort ändern wenn sie eine Mail von Spreatshirt erhalten, in der sie dazu aufgefordert werden
Die leipziger Firma hat unberechtigte Zugriffsversuche auf Partneraccounts festgestellt.

Angreifen haben offenbar versucht, Listen von Adressen und Passwörtern aus kompromittierten Online-Services auf Spreadshirt-Nutzerkonten anzuwenden.
Es ist hierbei nicht gelungen, Daten bei Spreadshirt abzugreifen, jedoch nutzen sie Zugangsdaten, die bei anderen Sites erbeutet wurden.

Es ist leider ein bekanntes und übliches Vorgehen:
Kriminelle kaufen große Mengen an Logins und versuchen anschließend Kapital daraus zu schlagen, indem sie die Kombinationen aus Nutzername und Passwort bei diversen Diensten ausprobieren. Da viele Nutzer dazu neigen, bei mehreren Diensten das gleiche Passwort einzusetzen, ist Wahrscheinlichkeit, dass sie sich damit in einer nennenswerten Anzahl von Fällen einloggen können, groß.

Bisher sind nur Spreadshirt-Partner betroffen.
Spreadshirt rät den Empfängern der Mail, Ihr Passwort zu ändern – und zu zwar nicht nur bei der T-Shirt-Druckerei, sondern überall dort, wo das gleiche Passwort zum Einsatz kommt.

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Abwehrzentrum gegen Falschmeldungen

Das Bundesinnenministerium will mit Blick auf die Bundestagswahl so schnell wie möglich den Kampf gegen Falschnachrichten in den sozialen Netzwerken aufnehmen.
Dazu soll nun ein „Abwehrzentrum gegen Desinformation“ eingerichtet werden.

In einem Vermerk der Beamten von Minister de Maizière heißt es:
„Da der Schwerpunkt bei der Öffentlichkeitsarbeit liegt, sollte die Federführung für diese zu schaffende Bündelungseinheit beim Bundeskanzleramt (Bundespresseamt) angesiedelt werden.“

Das Bundesamt rät allen Parteien dazu, sich noch vor den nächsten Landtagswahlen auf Grundregeln des Wahlkampfes und gegen den Einsatz von Social Bots und Fake News zu einigen.

Der Vorschlag zur Schaffung des Abwehrzentrums sorgt jedoch auch für Kritik:
IT-Experten befürchten durch neuen Gesetze und andere Initiativen eine Gefahr für die Meinungsfreiheit. Außerdem könnte der Regierung der Vorwurf gemacht werden, sie wolle ungeliebte Meinungen unterdrücken.

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G Data Total Security

Das Rundum-sorglos-Paket.
G DATA Total Security 2017 bietet Ihnen mit Antivirus-Modul, Firewall und Verschlüsselung maximalen Datenschutz.

Ein zuverlässiger Schutz gegen Viren, Trojaner, Spyware und Hacker-Angriffen.
Das Programm enthält zahllose Extras wie die Verschlüsselung Ihrer persönlichen Daten oder der zuverlässigen Gerätekontrolle.

Ganz neu: Der umfassende Exploit-Schutz: Er bewahrt Ihren PC zusätzlich vor Malware, die gezielt Sicherheitslücken in Ihren installierten Programmen ausnutzt.

Geschütze Daten können Sie sicher im Tresor ablegen, ein Browser Cleaner hilt gegen lästige Toolbars, veraltete Cache-Einträge und anderer unnötiger Ballast wird gelöscht und Sie erzielen wieder maximale Geschwindigkeit und mehr Leistung. Nur Sie allein erhalten Zugriff auf Speichermedien und bestimmen, wer an Ihrem PC USB-Sticks, DVD-Brenner und andere Geräte verwenden darf.

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Kostenerstattung bei Ämteranfragen

Wenn man sein Recht auf Akteneinsicht auf Akteneinsicht nutzen will, können Bundesbehörden pro Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) als Aufwandsentschädigungen bis zu 500 Euro verlangen.
Laut dem Gesetzgeber sollen die Kosten nicht abschreckend wirken da einfache Auskünfte oft gratis beantworten werden können, jedoch werden laut Statistik 75 Prozent aller Anfragen zurückgezogen, sobald die betroffenen Behörden, wie Jobcenter oder Schulen, Gebühren dafür erheben.

Jetzt will Verein Wikimedia, der Projekte wie Wikipedia oder Wikidata trägt, nun gemeinsam mit der Open Knowledge Foundation und ihrem Portal „Frag den Staat“ etwas dagegen tun.
Antragsteller können die Kosten von den beiden Organisationen erstattet bekommen. Dazu müssen die Informationen jedoch für Wikimedia-Initiativen relevant sind und in die Online-Enzyklopädie einfließen. Die Informationsanfrage muss zudem über den Staat laufen. Die Behörde wird bei der Anfrage dazu aufgefordert, vorab die Gebühren bekanntzugeben. Nach Erhalt des beischeides kann man dann einen formlosen Antrag bei Wikimedia stellen und die Auslagen können vom Verein bezahlt werden.

Sollte Wikimedia die veranschlagten Gebühren als zu hoch oder rechtswidrig einstufen, kann dagegen Widerspruch eingelegt werden. Auch die dafür anfallenden 30 Euro Kosten will Wikimedia mitfianzieren.

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Fujitsu fi-7030 Dokumentenscanner

Beim Fujitsu fi-7030 Dokumentenscanner handelt es sich um den Nachfolger des fi-6110.

Ideal für kleinen Unternehmen und Behörden!
Der Fujitsu fi-7030 garantiert eine effiziente und produktive Dokumentenerfassung, ist äußerst kompakt, arbeitet schnell und leise. Er verarbeitet problemlos 1.000 Dokumente am Tag und scannt Farbdokumente mit einer Geschwindigkeit von 27 Seiten pro Minute.

Er besitzt eine Einzelblatt-Einzugskapazität für Stapel von bis zu 50 Blatt.
Dank der Ultraschall- Mehrfacheinzugserkennung kann der Scanner gemischte Papiertypen wie z.B. dicke, dünne oder doppelseitig bedruckte Seiten und sogar geprägte Plastikkarten im A8-Format erfassen. Selbst das Scannen gefalteter A3-Formate (bei Verwendung des mitgelieferten Trägerblatts) oder geknickter und knittriger Seiten ist möglich.

Der Fujitsu fi-7030 nutzt TWAIN- und ISIS-Treiber und wird mit der neuen Version der leistungsfähigen Scansoftware Fujitsu PaperStream Capture ausgeliefert.

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