Daten verschwinden zwischen Android und Windows

Wenn Sie ein Android Gerät mit Ihrem Windows gerät verbinden, können Fotos und andere Dateien unwiderruflich verloren gehen.
Fast alle Android-Geräte sind betroffen, ausgenommen neuere von Samsung.

Der Fehler steckt in der USB-MTP-Verbindung.
Schließt man das Android-Gerät per USB an Windows 10 an, und verschiebt man dann Dateien innerhalb des Geräts, dann werden die Dateien von ihrer Quelle gelöscht, kommen aber am Ziel nicht an.  Die Daten lassen sich mit der üblichen Recovery-Tools nicht wiederherstellen.

Ob der Fehler an Android oder Windows liegt, ist derzeit noch nicht bekannt.
Offenbar tritt er als Folge vom Zusammenspiel der beiden auf.

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McAfee Total Protection 2016

McAfee Total Protection 2016 bietet Ihnen verlässlichen Datenschutz, Anti-Malware-Lösungen und sicheres Online-Banking. Schützen Sie unbeschränkt viele Geräte!

Ac Afee Wir hat im letzten Jahr mehr als 50 Auszeichnungen für seinen Schutz erhalten, wurden beim AV-Test mit 6/6 Punkten für die Leistung bewertet und rund zählt 325 Millionen geschützte Geräte weltweit.

Schützen Sie sich vor bedrohlichen Aktivitäten, passen Sie das Schutzniveau an Ihre Bedürfnisse an. Zusätzlich profitieren sie vom Spam-Schutz Filter, vom Schutz vor Phishing und der Anti-Spyware.

Systemvoraussetzungen:
– Betriebssystem: Windows 7/8/8.1/10/MAC/Android/iOs
– Zusatz: Windows 10, 8.1, 8, 7 (32- und 64-Bit-Versionen)
– Mac OS X ab Version 10.10

Smartphones und Tablets:
– Android ab Version 4.1
– iOS ab Version 9

– Internetverbindung

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10 Jahre Hashtag

Zuerst belächelt, heute berühmt:
Vor Jahren 10 hatte der US-Amerikaner Chris Messina die Idee, mit dem Doppelkreuz den Kurznachrichtendienst Twitter besser zu sortieren. Er schlug vor, bestimmte Begriffe mit einer Raute zu markieren und damit Gruppen und Diskussionen zu bilden.
Gegen die Idee sträubte sich Twitter zuerst. Es wurde davon ausgegangen, er könnte die Nutzer verwirren. Es dauerte 2 Jahre, bis bis Twitter sämtliche Hashtags verlinkte.

Heute ist der Hashtag sprachlichen Kommunikation, vor allem online, nicht mehr wegzudenken. Ob Gruppen, Themen und Stimmungen, weltbewegende Ereignisse: Mit einem Hashtag lässt sich alles kennzeichnen.

Den echten Druchbruch erlebte der Hashtag dann jedoch mit Instagram.
Statt langen Beschreibungen nutzten die Leute einfach Hashtags. Es dient dort eher der Verschlagwortung von Bildern und erst im zweiten Schritt der Bildung von Interessengruppen.

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Android 8 veröffentlicht

Google hat Android 8 veröffentlicht: Codename Oreo.
Für die erstem Pixel- und Nexus-Geräte sowie für Blackberry KeyOne und Honor 8 Geräte steht es zum Download bereit. Weitere Geräte werfen in den nächsten Tagen folgen.

O wie Oreo – ist nun doch doch der naheliegende Mondelēz-Markenkeks geworden.
Die Kritk, die bei der letzten Kooperation mit einem Süßwarenhersteller (Android 4.4 Kitkat) aufkam, beeindruckt Google offenbar nicht.

Folgende Neurungen bietet Android 8:

– einstellbaren Benachrichtigungskategorien
– Mini-Benachrichtigungen an den App-Icons
– eine effizientere Zwischenablage
– der Virenscanner Play Protect
– ein Color Management
– Installation der Sicherheitsupdates auch ohne internen Speicherplatz

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Vergessen Sie ständigen Passwortwechsel – darauf kommt es wirklich an

Vergessen Sie ständigen Passwortwechsel – darauf kommt es wirklich an

Im zweiten Teil zum Thema Passwörter möchten wir Ihnen Bill Burr vorstellen.
Der heute 72 jährige hat vor 14 Jahrenein Dokument für eine US Behörde verfasst, die für Technologiestandards zuständig ist.
Dieses Dokument enhält Empfehlungen, welche Passwörter als sicher gelten und wozu man die Nutzer zwingen sollte.

Das Problem: Die damaligen Thesen haben ihren Ursprung in den 80er Jahren und das meiste, das darin steht, ist hoffnungslos veraltet.
So ist es heute weder besonders sicher, sein Passwort alle 90 Tage zu ändern, noch das Verwenden von Sonderzeichen.
Viele User benutzen bis heute einfach „Pa$$w0r1!!“ als Passwort und halten sich für besonders schlau.

Heute jedoch werden Passwörter von Algorithmen erraten, die viele Millionen Kombinationen kennen.

Wie also sieht ein sicheres Passwort aus?

  1.  Es ist lang. 21 Zeichen oder länger.
  2. Auch wenn es lang ist: es darf kein logischer Satz sein wie „dukommsthiernichtvorbeiduhacker“
  3. Es unterliegt KEINER Regel. Es ist einfach ein Zufallsmischmasch aus Buchstaben, Zeichen, Zahlen, Sonderzeichen, was auch immer.
  4. Vergessen Sie auch Merksätze wie „Ich trinke jeden Morgen drei Kaffee (ItjM3K!!!)“ – auch sowas wir gehackt.
  5. Benutzen Sie für jedes Login ein anderes Passwort. Sie nehmen ja auch nicht einen Schlüssel für alle Schlösser.
  6. Benutzen Sie für Ihren E-Mail Account ein besonders kompliziertes Passwort, denn wer diesen knackt, klickt einfach überall auf „Passwort vergessen“

    Und die wichtigste Regel:
    Benutzen Sie (NUR NOCH) einen Passwortmanager, der seine Daten in keiner Cloud speichert – zum Beispiel von Steganos
    Auf diese Weise müssen Sie sich nur noch ein Masterpasswort merken. Dieses ist ein komplizierter Satz, den Sie sich am Besten auf ein Stück Papier aufschreiben
    und an einem sicheren Ort aufbewahren. Denn: verlieren Sie das Masterpasswort, haben Sie keine Chance mehr, an Ihre Passwörter zu kommen.
    Mit Steganos können Sie sich lange Zufallspasswörter erzeugen, die Sie sich nicht merken müssen.

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Adobe Acrobat Standard DC 2015

Heute im Sonderangebot im Softwarepalast:
Adobe Acrobat Standard DC 2015, ESD, Lizenz, Download für nur 129,00 EUR!
Die zuverlässung Lösung für PDF-Workflows.

Die Kombination von Desktop-Software, der neuen Acrobat-App und Diensten der Adobe Document Cloud beschleunigt Geschäftsprozesse und erleichtert die Arbeit mit Dokumenten in der mobilen und vernetzten Arbeitswelt von heute.

Entdecken Sie die neuen Funktionen:

– Papierdokumente in sofort editierbare PDFs mit originalgetreuen Schriften umwandeln.
– Mit der intelligenten Ausfüllliste Formulare schneller ausfüllen, unterzeichnen und direkt abschicken.
– Zuletzt angezeigte PDFs auf dem Computer oder Mobilgerät aufrufen und weitergeben.
– Rechtschreibprüfung für PDFs.
– PDFs mit intakten Links aus Microsoft Word auf dem Mac ausgeben.

Systemanforderungen:
Betriebssystem: PC Windows 10 / 8.x / 7, Server 2008 R2 (64 Bit), 2012 (64 Bit) oder 2012 R2 (64 Bit)

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Unitymedia verschiebt Programme

In NRW, Hessen und Baden-Württemberg müssen sich die Kunden von Unitymedia auf einen Sendersuchlauf einstellen: Ein s. g. „change day“ wurde angekündigt. Die eingespielten Programme werden neu sortiert.

Für Kunden in NRW ist der Stichtag der 29. August, gefolgt von Hessen am 5. September und Baden-Württemberg am 12. September.  Insgesamt betroffen sind sind ca. 6,4 Millionen Kunden.

Über 95% der Programme sollen einen neuen Sendeplatz erhalten.  Mit den Sendernummern ändert Unitymedia auch die Belegung im Frequenzspektrum seines Kabels. Digitale Programme werden auf niedrige Frequenzbereiche verschoben auf denen zuvor Fernsehprogramme lagen.

Der NDR und BR sind zukünftig im gesamten Verbreitungsgebiet in HD zu empfangen.
Mit Health.tv, Welt der Wunder TV und God.tv in SD sowie QVC Beauty & Style in werden vier neue Privatsender dazukommen.

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Passwörtertest: Zuviele Webanbieter erlauben zu schwache Passwörter

Das US-Unternehmens Dashlane prüfte 43 populäre Webseiten auf ihre Regularien bei der Passwortvergabe und -Nutzung. Das Ergebnis zeigt: Zu viele Anbieter erlauben zu schwache Passwörter. Mehr als 48,8% erfüllen die von Dashlane definierten Minimalanforderungen nicht.

Negativbeispiele sind die Portale Zalando, Amazon, Google, Instagram, LinkedIn, Venmo und Dropbox. Bei ihnen kann man seinen Account mit Passwörtern sichern, die aus einfachen Buchstabenwiederholungen bestehen.  Komplett durchgefallen sind Netflix, Pandora, Spotify, Uber und Zalando, die gar keines der Testkriterien erfüllen.
Nur der Domainregistrar GoDaddy, bekam die volle Punktzahl. Apple, Microsoft und PayPal erfüllten immerhin 4 der 5 Kriterien. Das am besten bewertete deutsche Unternehmen ist das Versandhaus Otto, das in drei der fünf getesteten Kategorien bestanden hat.

Der Test zeigt deutlich, dass etliche Onlineanbieter noch einiges besser machen können, um ihre Kunden zur Nutzung sichererer Passwörter zu bewegen.

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Android 0: Wer bekommt ein Update?

Noch in dieser Woche soll die neue Android Version vorgestellt werden.
Es gibt auch noch eine kleine Überraschung: Eine neue Technik zum Speichersparen.

Das Update muss vom Gerätehersteller für jedes einzelne Smartphone-Modell angepasst und veröffentlicht werden.  Auch die neue Hardware-Abstraktionsebene des Project Treble ändert daran nichts, sondern verringert nur den Aufwand.

An erster Stelle des Updates werden wohl die Oberklasse-Smartphones aus den Jahren 2017 und viele aus 2016 stehen. Neuster Zugang ist das noch gar nicht vorgestellte Sony Xperia XZ1. Updates von günstigeren Geräten dürften eine Ausnahme sein.

Bisher war es so, dass zuerst Google Geräte das Update bekamen und die übrigen Hersteller warten müssen, bis Google den Sourcecode freigibt. Das kann einige Wochen dauern. Auch dieses mal ist wohl frühestens zwei Monate nach Googles offiziellem Start von Android O mit ersten Updates anderer Hersteller zu rechnen.

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Kampf der Browser: Chrome vs. Firefox

Der Kampf um die Nachfolge des Internet Explores ist entschieden:
Chrome machte das Rennen. So zumindest sieht es der Andreas Gal, der ehemalige Technikchef von Mozilla. Zwar gibt es keine verlässlichen Daten, auf wie vielen Rechnern Firefox installiert ist, trotzdem ist die Dominanz von Google Chrome unübersehbar.

Andreas Gal schiebt die Niederlage auf die immense Marktmacht von Google.
u. a. würde Google gezielt auch in anderen Browsern für Chrome werben.
Ob Hr. Gal damit richtig liegt, ist jedoch zu bezweifeln:
Viel mehr hat sich vielleicht doch der bessere Browser durchgesetzt.
Immer mehr User sind mit der Performance von Firefox unzufrieden und kritisieren stark z. Bsp. die Schnelligkeit, die nach Updates immer mehr abnimmt.

Ob Google es wirklich schafft, die kleinen Browser über kurz oder lang ganz zu verdrängen, bleibt offen. Dazu müssten die Fehler vermieden werden, die es bereits mit dem Internet Explorer gab.

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